Donnerstag, 15. mai 2008

Der Tag heute fing wie gewohnt um 9:00 Uhr an. Im Büro ging es etwas turbulent zu, da die Neuankömmlinge für Wirbel sorgten, was zu einer anregenden Teamsitzung führte.

Nach der Arbeit kümmerte ich mich um mein Fahrrad, Bremsen einstellen Kette Oelen usw.

Anschließend bin ich zu Eltern gefahren, ein Wiener Schnitzel verdrückt und mich etwas unterhalten.

Den Abend werde ich wie gewohnt gemütlich ausklingen lassen.

 

Fazit: Schöner Tag

von Praedicare veröffentlicht in: Tagebuch
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Mittwoch, 14. mai 2008

Der Tag fing an, als um 08:00 Uhr der Wecker klingelte und mich aus meinen Träumen gerissen hat. Aufgestanden, unter die Dusche gegangen und gefrühstückt.

Gegen 09:00 Uhr dann im Büro erschienen und mich wie jeden Mittwoch zum Außendienst eingetragen. In der IT Abteilung im Seniorenheim dann die Rechner gewartet und im Haus wünsche erfüllt bis zum Feierabend 17:00 Uhr.

Zu Hause dann gemütlich auf dem Balkon die Nachmittagssonne genossen und ne TK Pizza verspeist. Den Abend werde ich mit TV schauen ausklingen lassen.

 

Fazit: Ein ganz normaler Tag

von Praedicare veröffentlicht in: Tagebuch
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Mittwoch, 14. mai 2008

 

Im laufe der letzten 6 Jahre, habe ich mir immer wieder mal die Frage gestellt warum alles so ist wie es ist. Warum lebe ich so wie ich lebe, wie entstand die Welt usw.

 

Um antworten auf meine ganzen Fragen zu finden musste ich mich mit Fachliteratur beschäftigen, so auch mit Naturwissenschaften den Gesetzen der Physik und Chemie usw. doch ich gelang eindeutig an die Grenzen des Sachgebietes und es waren noch nicht alle Antworten zufrieden stellend gegeben, so kam ich auch an der christlichen Schöpfergeschichte nicht vorbei und ich begann mich intensiv mit ihr zu beschäftigen.

 

Die Evolutionsgeschichte, wie man sie auch heute bedauerlicherweise noch in Schulen vermittelt bekommt ist mir zu theoretisch und nicht eindeutig genug, zuviel spricht einfach dagegen.

An die Zufallstheorie will ich auch nicht glauben. Das wäre irgendwie auch absurd.

So bleibt zu guter letzt, nur noch der Schöpfergott aus der christlichen Religion übrig der mir auch zu meinen Antworten verholfen hat….

 

Es ist sehr schwer, in der heutigen modernen Zeit, wo Religion immer weiter verdrängt wird sich vorzustellen dass man mit dem Glauben sein Leben besser gestallten kann. Man muss sich im Prinzip nur auf eine Transzendenz einlassen „Oculus non vidit, nec auris audivit“ - Was das Auge nicht gesehen, noch das Ohr gehört hat. (Kann trotzdem sein)

 

Doch um glauben zu können, muss man auch wissen an was man glaubt. Denn nur wenn man weiß woran man glaubt fällt es einen erheblich leichter an das zu glauben was man glaubt. - Was für ein Wortspiel, aber genau so kann man es beschreiben.

 

Ein alter großer Mann mit weißem langen Bart der in den Wolken lebt ist zwar eine niedliche Beschreibung die man Gott zugeschrieben hat, um es Kleinkindern zu erklären, doch steckt da denke ich mächtigeres hinter. Etwas was wir Menschen uns nicht erklären können oder nicht dürfen.

 

„Gott ist so vorzustellen, wie eine gewaltige konzentrierte Energie, die aus sich selbst heraus entstanden ist. Es gibt nichts vor und nichts nach Gott. Gott ist überall da und so wie er sein will. Gott ist so mächtig und voller Herrlichkeit, dass wir Menschen uns es nicht mal im Traum vorstellen können“. Die Omnipotenz Gottes.

 

Die Wissenschaft stützt sich darauf, das es keine Beweise gibt für die Existenz eines Gottes, doch hat sie auch keinen gegen Beweis für eine nicht Existenz Gottes.

 

Diese Erkenntnisse genügen mir, um mir schon mal vorzustellen dass es wirklich etwas Mächtigeres gibt das hat alles entstehen lassen. So nenne ich es GOTT !

So stütze ich mich auch auf den ontologischen Gottesbeweis (obwohl eher Erkenntnistheorie).

von Praedicare veröffentlicht in: Theologie
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Dienstag, 13. mai 2008

Ja, das war vorhersehbar. Nach dem gestrigen Sommer Tag und den damit verbundenen Aktivitäten, gestaltete sich mein letzter Urlaubstag sehr ruhig. Der Tag begann gegen 10:00 Uhr mit leichten „Kater“ Erscheinungen, die eindeutig darauf zurück zu führen waren, das es gestern dann wohl doch ein Bier zu viel gewesen ist. So stärkte ich mich mit einem starken Kaffee und einer reichhaltigen Mahlzeit (Schweinebraten) lecker lecker… Den restlichen Tag verbrachte ich damit, Hörspielkassetten zu hören und nebenbei im Internet zu surfen.

 

Fazit: Ein klassischer Ruhetag

von Praedicare veröffentlicht in: Tagebuch
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